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Academy-Modul

BDC-Preisgestaltung & TCO

BDC TCO model: cost drivers feed a consumption engine that produces the TCO model, which drives the predictable/variable split, guardrails, and the legacy-cost comparison — architecture diagram for BDC Pricing & TCO, Analytics Legends Academy module M032

Stand 2026-09-03

Die BDC-Preisgestaltung ist verbrauchsbasiert — TCO ist keine einmalige Verhandlung mehr, sondern ein Betriebsergebnis, das die Architektur täglich erzeugt. Kostenbausteine: Compute, Storage, Data-Product-Verwendung, Databricks-Workloads (M034); die genaue Messung (Capacity Units/Credits) + RISE-Bündelung werden vom SAP-Vertrag des Kunden festgelegt — die Treiber ehrlich modellieren, niemals Preise erfinden. Der Denkwechsel: Architektur = Kosten — Full-Reload-Pipelines (M042), Überreplikation (M048), heiße 12-Jahre-Historie (M071) tragen alle wiederkehrende Preisschilder, was Kostenoptimierung (M043) zur Pflichtdisziplin macht. Eine ehrliche TCO vergleicht mit der VOLLSTÄNDIG BELASTETEN Legacy-Baseline (BW-Wartung + SAC + eigenständiges Lakehouse + Integrationsaufwand, M031); BDC kann bei Gleichstand nur günstiger sein, wenn verbrauchsbewusst gebaut wird — ein naiver Aufbau kann teurer werden. Vorhersehbare Baseline von variablen Lastspitzen mit Leitplanken trennen. Das belastbare TCO-Modell ist das hochwertige, vor Rechnungsschocks schützende Artefakt des Beraters.

Was Sie lernen

  • Die Kernkonzepte hinter BDC-Preisgestaltung & TCO verstehen
  • Preisgestaltung in einem typischen SAP-Analytics-Engagement anwenden
  • Die 3-5 häufigsten Fehler erkennen und wissen, wie man sie vermeidet
  • Diese Fähigkeit in der eigenen persönlichen Marke und im Tagessatzgespräch positionieren

Die BDC-Preisgestaltung ist verbrauchsbasiert, und diese eine Tatsache verändert grundlegend, wie ein Berater ein Business-Data-Cloud-Programm scopen, verkaufen und steuern muss. Anders als in der alten Welt fester Pro-Nutzer-Lizenzen für SAP Analytics Cloud und unbefristeter BW-Wartungsverträge rechnet SAP Business Data Cloud gegen verbrauchte Kapazität ab — die Total Cost of Ownership ist damit keine Position mehr, die einmalig bei Vertragsunterzeichnung verhandelt wird; sie ist ein Betriebsergebnis, das die Architektur jeden einzelnen Tag erzeugt. Der Berater, der TCO als Design-Input behandelt, nicht als nachträglichen Einkaufsgedanken, ist derjenige, der einen Rechnungsschock sechs Monate nach dem Go-live verhindert.

Die Kostenbausteine in der Praxis

Ein BDC-TCO-Modell hat mehrere bewegliche Teile, und ein Berater muss jeden davon in klarer Sprache benennen können, bevor er eine Tabellenkalkulation öffnet:

Voraussetzungen

  • Zunächst die Kernkonzepte durcharbeiten: C012, C015, C008

Lernergebnisse

  • Ein realistisches Szenario durcharbeiten: CFO + Einkauf evaluieren ein BDC-Programm, besorgt über den Wechsel von festen SAC/BW-Lizenzen zur Verbrauchsabrechnung, und verlangen vor der Freigabe eine belastbare TCO.
  • Den Anti-Pattern erkennen und vermeiden: TCO als einmalige Einkaufsposition zu behandeln — Verbrauchsüberraschungen mitten im Programm; das Vertrauen des Sponsors bricht zusammen.
  • Die Kernentscheidung des Moduls anwenden: TCO-Timing — TCO von Tag eins an als Design-Input modellieren wählen, nicht TCO als einmalige Einkaufsposition behandeln.
  • Die Beherrschung mit dem KPI verfolgen: Pricing honesty (Ziel: Preise aus dem Vertrag; Treiber modelliert; Warnsignal: erfundene Listenpreise / Capacity-Unit-Sätze).

Vollständiges Modul für Mitglieder. Das vollständige Modul ergänzt: den Entscheidungsrahmen · das durchgehende Szenario · die KPI-Scorecard · die Anti-Muster · die Codeblöcke · die Wissenskontrolle · die Schemata.

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